11.01.2018 Whanganui

Freund Taranaki präsentiert sich stolz in der Morgensonne und begleitet stumm unsere ersten 30 Kilometer. Der Wind ist uns hold und so rollen wir durch sanfte Hügel, die man fast streicheln möchte.

wolkenlos in der Morgensonne

Doch jeder Fluss der sich über die Jahrhunderte ins Land gefressen hat, bringt eine häufig sehr steile Berg- und Talfahrt mit sich, so dass wir teils im kleinsten Gang wieder nach oben kurbeln.

Wir landen in Whanganui, bei einer deutschen Familie, die hier seit 8 Jahren lebt und das 42 B Hostel führt. Doppelzimmer sind ausgebucht, aber wir dürfen in der Bibliothek übernachten, in der noch ein Doppelbett steht. Es ist ein wunderbarer Raum, die Leute sind alle super nett. Unsere Nachbarn stammen aus Samoa. Sie sind für 3 Monate hier als Erntehelfer auf den Erdbeerfeldern am Rande der Stadt.

Abends stimmt man lautstark Gebete aus Samoa an, hinter dem Haus grast friedlich die Hirschkuh, picken die Hühner, die Meerschweinchen quieken, die Menschen reden Sprachen aus aller Herren Länder … ein fröhliches Miteinander.

viel Kühe gibt´s doch wenig Schaf

jeder Haufen war ein richtig großer Baum

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