19.01.2018 Akaroa

Während eines kleinen Verdauungsspaziergangs am gestrigen Abend, kommen wir an einem Plakat vorbei: Akaroa Music Festival … Hey – Moment mal, das organisieren doch alte Bekannte aus Merzig, oder? … und tatsächlich finden wir auch ihre Namen auf dem Plakat. Das Abend-Konzert findet in der Gaiety Hall statt. „Lass uns einfach mal vorbeilaufen“. Die Veranstaltung ist zwar schon vorüber, aber die Leute stehen noch vor der Tür. Wir fragen nach Herrn Krämer – „der kommt gleich wieder, fährt noch das Cello nach Hause“… ein paar Minuten später: „Nee, das gibt´s doch nicht, wie kommt ihr denn hierher …“ Die Überraschung ist gelungen. Wir helfen beim Abbau der Bühne, dann treffen wir uns im Restaurant, das war richtig witzig.

Eigentlich wohnt die Familie in Auckland und ist nur für die paar Festivaltage in Akaroa – und ausgerechnet jetzt … – ist schon ein lustiger Zufall!

Heute Abend sind wir zum Konzert eingeladen und werden danach noch einmal gemütlich zusammen sein.

Seebären haben wir keine gefunden. Nicht bei Wandern auf die Fjordgipfel. Die Aussicht belohnte uns aber erneut für die Anstrengung. Es ist einfach  wunderschön den ständig wechselnden Blick in die Buchten zu genießen. Fast wieder unten in Akaroa kamen uns Nadine und Maik mit den Kindern entgegenspaziert… Das gibt es doch alles nicht … Die Welt ist auch auf ihrer anderen Seite nur ein Dorf!

Seebären haben wir stattdessen gegoogelt: die schauen fast aus wie Seelöwen, sind nur etwas größer und haben braunes Fell. Bei genauer Betrachtung waren die vermeintlichen Seelöwen von Kaikuora eigentlich Bären … hmmm

das ist was für mich …

Augen Richtung Meer

und erneut in die Bucht hinunter … ohne Bären

 

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