21.02.2018 Te Puke

Meditative Matschwanderung durch düsteren Wald: der Okataine Walkway gibt nicht so viel her, wir drehen nach 35 Minuten um – es sollte eigentlich eine Tageswanderung werden … aber Dieter hat schon eine Alternative parat: der Rainbow Mountain – das klingt doch auch viel schöner …

Also noch mal zur Stadt zurück, dann Richtung Süden. In Rotorua passieren wir einen Friedhof. Es ist uns schon ganz oft aufgefallen, dass diese mitten im Wohngebiet liegen, ohne Mauern oder Zäune wie bei uns. Was noch viel mehr ins Auge fällt: sie sind bunt – fast kitschig – geschmückt, so habe ich das noch nie gesehen …

neuseeländischer Friedhof

Die Wanderung auf den Rainbow Mountain war auch eher bunt, grüne Kraterseen, lila rot weiße Gesteins- und Lehmschichten. Von oben hat man eine tolle Aussicht auf Lake Rotorua – und bei klarem Wetter sogar bis Lake Taupo.

Weg zum Rainbow Mountain

Auf der Weiterfahrt machen wir noch einen Stopp an den Okere Falls und lassen uns von den donnernden Wassermassen beeindrucken. Ganz unten liegt noch eine rostige Turbine. Hier war früher das erste Wasserkraftwerk Neuseelands.

rechts unten die alte Turbine

Eigentlich wollten wir in Taurangi oder Mt Wanganui übernachten, haben ewig nach einem Zimmer gesucht, aber beide Orte waren – fully booked out …

So sind wir in Te Puke, der Welthauptstadt der Kiwifrüchte gelandet. Endlich mal Kiwiplantagen! Die Früchte werden leider erst im Juli reif …

Von der Kiwi-Frucht nochmal zum Vogel: gestern am Kiwihaus hing folgendes Schild, das die Relation Kiwi – Ei zeigt. Die Tiere legen zwar nicht viele Eier, aber sie sind extrem groß! Das grenzt schon fast an Vogel Strauß …

Das Ei nimmt bald den ganzen Vogel ein

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